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Ganzjahres Adventskalender von www.trems.de








Wellivent - Wellis feiern Advent
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1.Advent 

Legende:

Der Dezember ist die kalte und dunkle Jahreszeit. Da werden Bratäpfel in die Bratröhre des Kachelofens gelegt. Es duftet wundervoll, überall. Die Wellimama macht noch Vanillesoße dazu. Das mundet jedem, kleinen Wellischleckermäulchen.



Ein kleines Gedicht dazu: (Volksgut)

Kinder, kommt und ratet, was im Ofen bratet! Hört, wie's knallt und zischt. Bald wird er aufgetischt, der Zipfel, der Zapfel, der Kipfel, der Kapfel, der gelbrote Apfel.

Kinder, lauft schneller, holt einen Teller, holt eine Gabel! Sperrt auf den Schnabel für den Zipfel, den Zapfel, den Kipfel, den Kapfel, den goldbraunen Apfel!

Sie pusten und prusten, sie gucken und schlucken, sie schnalzen und schmecken, sie lecken und schlecken den Zipfel, den Zapfel, den Kipfel, den Kapfel, den knusprigen Apfel.


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Nikolaustag

Legende:
Abends werden die Schuhe und Stiefel blank geputzt. Die kleinen Wellikinder können kaum schlafen. Es ist ja so spannend. Was wird der gute Nikolaus gebracht haben.



Ein kleines Gedicht dazu: (Volksgut)

Ihr Wellis, stellt die Schuh' hinaus, denn heute kommt der Nikoklaus.
Die großen Stiefel von Papa, leiht Paul sich jedes Jahr,
auch wen er sehr schwer zur tragen ist , er singt dabei tari tara.
Papas Stiefel hat der Paul blankgeputzt, wünscht sich Äpfel, Hirse und viel Walnuss,
was zum Spielen und zum Naschen und läßt sich nur zu gern im Schlaf überraschen.
Nikolaus, schütte deine Geschenke aus, denn hier sind nur gute Wellikinder im Haus.


Erstellung Eckhard Trems
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2.Advent 

Legende:

Wenn es schneit, dann wird ein Schneemann gebaut, Ski- und Schlitten gefahren oder Schlittschuh gelaufen. Alle großen und kleinen Wellis haben einen Risenspass.



Ein kleines Gedicht dazu: (Franz Bonn - 1830-1904)

Schlittenfahrt  


Lustig ist die Winterzeit,Wenn es draußen Flocken schneit
Und das Wasser wird zu Eis;Alles ist da licht und weiß!

Lieber Schlitten komm herfür! Darfst nun wieder vor die Tür!
Unterm Dach in finsterm Gang Lagest du vergessen lang.

Darfst jetzt wieder an das Licht, Alter Schlitten! Freutīs dich nicht?
Rühret nicht ein frischer Stolz Sich in deinem harten Holz?

Fliegest du vom Hügel her, Wird dir keine Last zu schwer;
Lustig sausest du hinab, Schneller als ein Pferd im Trab -

Schlittenfahren, hei, juhei! Saget mir, was schöner sei?
Fliegt die Locke frisch im Wind,O wie geht es so geschwind!

Nennī ich keinen Schlitten mein, Istīs ein Brett, warīs noch so klein;
Wenn der Schnee nur fest und hart,Taugt es wohl zur Schlittenfahrt.

Sagt, wo ist ein Kavalier, Der so herrlich fährt wie wir?
Sagt, wo ist ein Fürst der Welt, Dem sein Fuhrwerk so gefällt?!

Ob das Näschen frieren mag, Frisch den ganzen Nachmittag
Fahren wir in Lust und Saus, Schleichen abends still nach Haus.

Kurze Lust und Seligkeit,Währest nur so lang es schneit.
Ach wie bald, so schmilzt der Schnee, Lieber Schlitten dann ade!


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3.Advent

Legende:

In der Welli-Waldschule gibt es als Schulfach Schneemann bauen, rodeln und Ski fahren.



Ein kleines Gedicht dazu: (Rainer Maria Rilke - 1875 - 1926)

Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt
und manche Tanne ahnt wie balde
sie fromm und lichterheilig wird;
und lauscht hinaus. Den weissen Wegen
streckt sie die Zweige hin - bereit
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit.


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4.Advent ( Warten auf den Welliklaus)

Legende:
Voller Erwartung helfen die kleinen Wellis beim Weihnachtsbaum schmücken. Und, wenn erst einmal die Kerzen brennen, dann ist allen feierlich zu Mute.



Ein kleines Gedicht dazu: (Volksgut)

Bald ist Weihnacht, wie freu' ich mich drauf,
da putzt uns die Wellimutter ein Bäumlein schön auf;
es glänzen die Kugeln, es funkeln die Stern',
wie hab'n wir doch alle das Weihnachtsfest gern.


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Weihnachtsabend (Bescherung)

Legende:

Die kleinen Wellis können es kaum erwarten! "Wann kommt der Welliklaus zu uns?". Wenn der Welliklaus im Schlitten zu sehen ist, dann ist die Spannung zum zerreißen. Der Welliklaus kommt mit dem Lichterengel. Er klopft an die Tür und die Wellimamma ruft "Lieber Welliklaus tritt herein, hier wohnen nur artige Wellikinder".

Dann treten der Lichterengel und der Welliklaus in die gute Stube. Der Lichterengel entzündet eine Kerze und ein kleines Liedchen wird von allen gesungen und der Lichterengel segnet das Haus und wünscht allen Gesundheit und Erfolg. Anschließend tritt jedes Wellikind vor den Welliklaus und sagt ein kleine Gedicht auf oder erzählt eine kleine Geschichte. Der Welliklaus nimmt, aus seinem Geschenkesack, ein Geschenk heraus und gibt es dem Wellikind.

Er sagt noch mahnende und tröstende Worte und zusammen mit dem Lichterengel verabschiedet er sich bis zum nächsten Jahr. Ja, klar! Alle wissen, daß der Welliklaus der eigene Vater ist oder Verwandter und der Lichterengel eine gute Bekannte. Spannend ist aber trotzdem, für die kleinen Wellikinder.




Ein kleines Gedicht dazu: (Frei nach Wilhelm Busch)

Der Lichterengel und der Welliklaus aber möge euch bringen
die schönsten von allen schönen Dingen,
und was ihr nur immer träumt, wünscht, oder dachtet,
dass ihr es wohl gerne haben möchtet.


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Heilige Nacht

Legende:

Natürlich kennen alle Wellis auch die Geschichte vom kleinen Welliheiland, der in einer Scheune geboren wurde. 3 weise Wellis kamen aus der Ferne und brachten Gold, Weihrauch und Myrrhe mit. Nicht alle Wellis glauben mehr daran und langsam gerät diese Geschichte in Vergessenheit.



Ein kleines Gedicht dazu: (Friedrich von Bodelschwingh (1831-1910))

Advent ist das große Wunder der vergebenden Gnade Gottes;
den verlorenen Leuten bietet ER ewiges Leben.

Das ist das Wunder der Heiligen Weihnacht,
dass ein hilfloses Kind unser aller Helfer wird.

Das ist das Wunder der Heiligen Nacht,
dass in die Dunkelheit der Erde die helle Sonne scheint,

Das ist das Wunder der Heiligen Nacht,
dass traurige Leute ganz fröhlich werden können.

Das ist das Wunder der Heiligen Nacht:
Das Kind nimmt unser Leben in seine Hände,
um es niemals wieder loszulassen.



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Silvester (Jahresende)

Legende:

Am Silvesterabend dürfen alle Wellikinder länger aufbleiben. Um Mitternacht stossen die Wellieltern mit ihren Kindern mit Sekt und Brause auf ein gutes Gelingen, für das neue Jahr, an. Jeder stößt mit jedem an und wünscht dem anderem alles Gute. Die Geister des alten Jahres werden mit einem Feuerwerk vertrieben.



Ein kleines Gedicht dazu: (Volksgut)

Das alte Jahr vergangen ist, das neue Jahr beginnt.
Wir danken Gott zu dieser Frist.Wohl uns, dass wir noch sind!

Wir sehn aufs alte Jahr zurück, und haben neuen Mut.
Ein neues Jahr, ein neues Glück.Die Zeit ist immer gut.

Ein neues Jahr, ein neues Glück. Wir ziehen froh hinein.
Und: Vorwärts, vorwärts, nie zurück! Das soll unsre Losung sein.


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